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Igelinfos zur aktuellen Jahreszeit

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Veranstaltungen

Zeitung des Igelzentrums

Medienbeiträge zum Igelzentrum


 

Igelinfos zur aktuellen Jahreszeit

 

Herbst
Auch im September werden noch Igeljunge geboren. Bis zum Wintereinbruch müssen diese Jungtiere 500-600 g schwer sein, um den Winterschlaf  antreten zu können. Diese spätgeborenen, kleinen Igel fallen im Oktober und November oft auf, weil sie manchmal auch tagsüber auf Futtersuche sind.
Siehe Herbst

Nicht alles Laub entfernen
Der Igel freut sich, wenn Laub im Garten liegen bleibt. Damit polstert er sein Winterschlafnest aus. Mit einfachen Mitteln bauen Sie einen Ast-Laub-Haufen als natürlichen Überwinterungsort für Igel.
Siehe Ast-Laub-Haufen für Igel


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Aktuelles

 

Was läuft nachts im Igelzentrum?
Da herrscht Aktivitätszeit bei den Patienten: Da wird umgeräumt, geschmatzt, Schalen werden umgeworfen, Langschläfer sind noch etwas müde, andere kratzen sich oder bauen ein schöneres Nest.
Siehe Nachts um 22:45 im Igelzentrum

Teletop im Igelzentrum
Tiergflüschter: Igel im Herbst – zum Winterspeck auf Umwegen (22.9.19)

Mähen mit der Sense
Das Mähen mit der Sense schont die Tierwelt, ist leise und umweltfreundlich.
Fädenmäher verletzen oft Igel an ihren Schlafplätzen unter Büschen, sie sind in der Regel laut und brauchen Benzin, zudem verteilen sie Unmengen der abgenutzten Plastikfäden in der Natur.
In Zürich gibt es eine Sensegruppe.
Wer sich einen Sense anschaffen will, geht am besten zum Fachmann Hansjörg von Känel
Das Völkerkundemuseum Zürch zeigt eine tolle Ausstellung zum Mähen mit der Sense im Steilhang

Führungen für Schulklassen und Kindergärten
Sie möchten das Igelzentrum im Herbst 2019 mit Ihrer Klasse besuchen:
Siehe Termine für Herbst 2019 buchen

Möchten Sie eine Wildtierkamera mieten?
Haben Sie sich auch schon gewundert, wer die Spuren in Ihrem Blumenbeet hinterlassen oder in Ihrem Kompost gewühlt hat? Mit Wildtierkameras können Sie diesen Rätseln auf die Schliche kommen.
Siehe stadtwildtiere.ch

Kampf gegen Insektensterben
Tagesschau SRF 2.5.19
Kampagne von Pro Natura: «Gemeinsam gegen das Insektensterben»

Igeltunnel für bessere Durchlässigkeit des Lebensraumes
Der Igel braucht zu seiner Futter- und Partnersuche ein grösseres Streifgebiet von mehreren Gärten. Zäune sind für den Igel fatal. Mit einem Igeltunnel können Sie dem Igel helfen. Oder Sie schneiden ein 10cm x 10cm grosses Loch in den Zaun; da passt auch der grösste Igel durch.
Siehe Igeltunnel kaufen oder selber bauen und Merkblatt «Bahn frei - für die Igel»

Für mehr Artenvielfalt: «Mission B» von SRF
Zahlreiche tolle Beiträge erläutern, wie mit einfachen Mitteln mehr Artenvielfalt erreicht werden kann.
Wir greifen einen Hinweise auf, der dem Igelzentrum besonders gefallen hat: In der Sendung "Talk «Mission B – für mehr Biodiversität» ab 21:20" zeigt die Insektenexpertin Lea Kamber einheimische Käfer; der Igel hat Käfer zum Fressen gern.
Siehe «Mission B» von SRF

Schweiz aktuell im Igelzentrum (29.3.2019)
- Igelverbreitung nimmt ab
- Föderung von igelfreundlichen Gärten in Aarau
Siehe Sendung

Die Broschüre "Igelfreundlicher Garten" ist wieder erhältlich
Die informative Broschüre wurde 2018 - mit erweitertem Inhalt - neu aufgelegt.
Siehe Igelfreundlicher Garten 

Immer mehr Dachse leben im Siedlungsgebiet
Die Zahl der Dachse in der Schweiz und in der Stadt Zürich hat sich in den letzten 20 Jahren verdoppelt.
Siehe stadtwildtiere.ch/info/news

Erste Waschbärbeobachtung in Zürich
Mit der Waschbärsichtung im Zürcher Seefeld vom 11. Nov. 2018 gelang die erste gesicherte Meldung eines Waschbärs mit Bildnachweis für die Stadt Zürich.
Siehe 20Minuten

Igelsuchhunde im Einsatz
Anfang November 2018 begannen die Bauarbeiten am neuen Eishockey-Stadion an der Vulkanstrasse in Zürich. Grün Stadt Zürich beauftragte das Igelzentrum damit, das Gelände auf Igel abzusuchen, damit diese nicht durch Bauarbeiten in Mitleidenschaft gezogen werden. Obwohl keine Igel gefunden wurde, war es trotzdem eine tolle Idee, dass Grün Stad Zürich daran gedacht hat. Bei Vorbereitungsarbeiten für Hoch- und Tiefbauten wird in der Praxis oftmals nicht berücksichtigt, dass die Tierwelt darunter leidet: Nistende Vögel, Igel im Winterschlaf, Eidechsen, zurückgelassene Goldfische ...
Siehe Einsatz an der Vulkanstrasse (PDF 766 KB)
Siehe Igelsuchhund

Sind Rasenroboter gefährlich für Igel?
Die im Blick vom 2.10.18 verbreitete Meldung, dass die Hälfte der Igelpatienten von Rasenrobotern verletzt worden sei, ist eine grobe Übertreibung und beruht wohl auf einer ungenügenden Internetrecherche ohne Einholung einer Zweitmeinung bei Igelfachleuten. Es ist klar, dass Rasenroboter für kleine Igel gefährlich sein können, aber wohl kaum in diesem Ausmass.
Siehe Häufige Fragen
Siehe Video "Mäh-Roboter gegen Igel", Bayerischer Rundfunk, 05.07.2018

Vorsicht bei der Gartenarbeit
Nicht mit Stechgabeln oder Ähnlichem in Kompost-, Laub- oder Asthaufen hineinstechen. Es könnte sich ein Igel darin aufhalten.
Ebenfalls Vorsicht ist geboten beim Mähen mit dem Fadenmäher unter Sträuchern. Rasenroboter sollten - wenn überhaupt - nur tagsüber laufen gelassen werden.
Siehe Merkblatt «Gefahren für Igel»
Igel mit einem fehlenden Hinterbein haben durchaus Überlebenschancen, aber ein Handicap ist es allemal, wie das von Sonja Horak zur Verfügung gestellte Video zeigt.
Siehe Filme

Laubbläser und Laubsauger haben sich in den letzten Jahren rasant verbreitet – Forscher warnen bereits vor Gesundheitsgefahren. Eine gute Alternative im Privatgarten sind Besen und Laubrechen.
Siehe Schweizer Garten N 11/2017: "Laubbläser und Laubsauger: Weniger ist mehr" (PDF 3 MB)

 

Markanter Rückgang der Zürcher Igelpopulation
Immer weniger Igel in Schweizer Städten? Noch in den 1990er Jahren galt der kleine Kulturfolger als weit verbreitet. Resultate eines laufenden Forschungsprojekts in der Stadt Zürich zeigen einen Arealverlust von mehr als einem Drittel innerhalb der letzten 25 Jahre.
Medienmitteilung: StadtWildTiere 11.12.17
Video-Beitrag: TeleZüri 15.12.17
Artikel: NZZ 14.12.17 (PDF 140 KB)
Artikel: Igel&Umwelt 2018-1 (PDF 1.3 MB) auf Seite 4
Igelzentrum: Igelverbreitung in Zürich


WN HEADER IGEL GESUCHT 20180225

Igel gesucht: Helfen Sie mit bei der Erforschung der Schweizer Igelpopulationen!

Um ein besseres Wissen über die Verbreitung der Igel  zu erhalten, können Interessierte ihre Igelbeobachtung online eintragen.
Siehe: stadtwildtiere.ch/beobachtung/eintragen

Wo wurden welche Wildtierbeobachtungen gemacht?
Siehe: stadtwildtiere.ch/beobachtung/suchen

Bilder der aktuellsten Wildtierbeobachtungen aus verschiedenen Schweizer Städten.
Siehe: stadtwildtiere.ch/beobachtung/aktuell

Smartphone-App
Melden Sie Ihre Beobachtungen auch unterwegs einfach mit der Wildtiere-App.
Siehe: wildtiere.org

 

Bahn frei - für die Igel
Beim Durchstöbern seines Lebensraums stösst der Igel oft auf Hindernisse, die er normalerweise umgeht. Ist dies nicht möglich, muss er darüber hinwegklettern oder unten durchkriechen: nicht immer einfach für den Igel und andere kleine Wildtiere.
Siehe:  Lauf Igel, lauf!
             Igeltunnel erwerben oder selber bauen
             Merkblatt des Igelzentrums
             Ein Londoner baut Tunnels für die Igel
             Campaign Hedgehog Street
           

Igelfreunde gärtnern biologisch
Grün Stadt Zürich hat in Zusammenarbeit mit dem Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL eine Positivliste mit erlaubten biologischen Düngern und Pflanzenschutzmitteln sowie Erden erstellt: Eine wertvolle Hilfe für alle, die ihren Garten naturnah bewirtschaften wollen.
Siehe Biologisch Gärtnern – mit Positivliste

 

Interessante Veranstaltungen in der Schweiz
Siehe Naturschutz.ch

Interessante Veranstaltungen in der Stadt Zürich
Siehe Grünagenda


 

Veranstaltungen im Igelzentrum

 

Führungen für Gross und Klein mit Anmeldung*

Sie möchten das Igelzentrum kennenlernen und einiges über das sympathische Stacheltier vor Ihrer Haustür erfahren.

Wann:  Sonntag, 8. Dezember, 14:00-15:00*
Wer:     Für Erwachsene und Kinder, die jünger als 10 Jahre sind
Wo:      Igelzentrum, Hagenholzstrasse 108b, 8050 Zürich 


Wann:  Freitag,  25. Oktober, 19:00-20:00*
Wer:     Für Erwachsene und Kinder, die älter als 10 Jahre sind
Wo:      Igelzentrum, Hagenholzstrasse 108b, 8050 Züric
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*Telefonische Anmeldung ist erforderlich.
Die öffentlichen Führungen sind nicht für Gruppen gedacht; Gruppen buchen bitte eine Privatführung.

 

Tag der offenen Tür im Igelzentrum

Wann:  Samstag, 9. November, 10:00-14:00
Wer:     Für Gross und Klein
Wo:      Igelzentrum, Hagenholzstrasse 108b, 8050 Zürich

 

Die öffentlich angekündigten Veranstaltungen sind kostenlos.
Bitte besuchen Sie eine Veranstaltung im Igelzentrum mit dem ÖV: z.B. Bus 781 oder 787 ab Bahnhof Oerlikon bis Haltestelle Genossenschaftsstrasse, die direkt beim Igelzentrum liegt.
Wer mit dem PW kommt, liest mit Vorteil vorgängig das Kapiel Lageplan. Es sind nur wenige Parkplätz beim Igelzentrum vorhanden.

 

 

Veranstaltungen im Igelfreundlichen Garten

 

Jeder Garten kann igelfreundlich sein

Fachleute des Igelzentrums zeigen, was es braucht, damit sich die Igel im Garten wohlfühlen. Natürlich ist auch ein lebender Igel zu sehen.

Wann:   Sonntag, 20. Oktober, 16:00-17:00 und 17:00-18:00
Wer:      Für Gross und Klein
Wo:       Igelfreundlicher Garten,
              am Ende der Hinterbergstrasse
              in den Familiengärten Susenberg,
              8044 Zürich

Bitte beachten Sie, dass diese Veranstaltung nicht beim Igelzentrum stattfindet, sondern in den Familiengärten Susenberg: Wegbeschreibung und Lageplan.
Bei schlechtem Wetter nehmen Sie bitte einen Regenschutz mit.

Diese Veranstaltungen im Garten sind kostenlos und bedürfen keiner Anmeldung.

           


 

Zeitung des Igelzentrums

 

Aus dem verborgenen Leben der Blindschleiche
Blindschleichen vertilgen nicht nur gerne kleine Schnecken, sondern sind auch wunderschöne und spannende Tiere.

Igel&Umwelt 2019/2 (PDF 1.2 MB)

IuU 2019 2

 

Kornellkirsche statt Kirschlorber
Biodiversität im eigenen Garten fördern

Immer der Nase nach - Spürhunde im Einsatz
Zwei neue Igelsuchhunde retten Igel

Igel&Umwelt 2019/1 (PDF 1.7 MB)

IuU 2019 1

 

Sonnenanbeterinnen –
von den Eidechsen in unserem Land
Sie lieben die Sonne, sind äusserst flink und gehen bei der Partnerwahl keineswegs zimperlich vor. Vier verschiedene faszinierende Eidechsenarten kommen in der Schweiz vor.

Igel&Umwelt 2018/2 (PDF 1 MB)

IuU 2018 2

 

20 Jahre Igelzentrum
Interview mit Tierärztin Annekäthi Frei und Landschaftsarchitekt Simon Steinemann

Wieviele Igel leben in Zürich?
Eine Hochrechnung der Untersuchungsergebnisse 2016 und 2017

Igel&Umwelt 2018/1 (PDF 1.3 MB)
IuU 2018 1


Weitere Ausgaben der Zeitung Igel&Umwelt


 

Presseberichte zum Igelzentrum

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