Für Fachleute und Interessierte


Für Wildtierfreunde

Merkblatt «Gefahren für Igel - sind vermeidbar!»

Merkblatt «Das Jahr des Igels»

Merkblatt «Bahn frei – für die Igel»

Broschüre «Igelfreundlicher Garten»

Igelhaus selber bauen

Ast-Laubhaufen: Natürlicher Unterschlupf für Igel

Igel & Naturpfad

Porträts anderer einheimischer Wildtiere

Aktuelles aufgeschnappt


Für Tierärzte und Igelstationen

Tierarztbroschüre

Merkblatt zur Notpflege und temporären Haltung von Igeln

Vorsicht bei auf die Haut zu applizierenden Antiparasitika

Antizeckenkiste


Für Lehrpersonen

Frage- und Antwortkarten

Was frisst der Igel?

Finde die Unterschiede

Bilderbuch «Beni im Zaubergarten»

Igelbild selber ausdrucken

Warum machen Igel einen Winterschlaf?

Online-Filme

Bildergeschichten

Arbeitsblätter für das Klassenzimmer

Illustration Maulwurfgang


Populärwissenschaftliches

Katzenabwehrgeräte

Igel in der Stadt Zürich

Wo lebt der Igel in der Stadt?

Nächtliches Streifgebiet eines Igels

Kuhmilch - ungeeignet für Igel

Zecken, Igel und Menschen

Fütterung in Trockenphasen

Schneckenkorn


Für Leseratten

Vereinszeitung Igel&Umwelt


Medienbeiträge über das Igelzentrum

Presse, Radio, Fernsehen

 


Merkblatt
«Gefahren für Igel - sind vermeidbar!»

Das Wildtier Igel ist im Grunde ein anspruchsloser Zeitgenosse, doch im Igelalltag machen zahlreiche Gefahren, die meisten davon von Menschenhand gemacht, das Überleben nicht einfach.

Sie können das Merkblatt im Shop gratis bestellen.

Begleittext in
Igel&Umwelt 2013/1 (PDF 1.2 MB)

merkblatt gefahren 200

Achtung Hund!

Achtung Fadenmäher!

 

 


Merkblatt «Das Jahr des Igels»

Das Leben des Igels richtet sich komplett nach der Natur. Er sollte so früh im Jahr wie möglich zur Welt kommen, um den reich gedeckten Futtertisch des Sommers voll auszukosten. Nur so ist gewährleistet, dass er sich bis zum Herbst genügend Speck angefressen hat, um schadlos über seinen ersten Winter zu kommen.

Sie können das Merkblatt im Shop gratis bestellen.

Begleittext in
Igel&Umwelt 2014/1 (PDF 4.5 MB)

jahreskreis 200

 


Merkblatt
«Bahn frei – für die Igel»

Beim Durchstöbern seines Lebensraums stösst der Igel oft auf Hindernisse, die er normalerweise umgeht. Ist dies nicht möglich, muss er darüber hinwegklettern oder unten durchkriechen: nicht immer einfach für den Igel und andere kleine Wildtiere.

Sie können das Merkblatt im Shop gratis bestellen.

Siehe:  Lauf Igel, lauf!
             Igeltunnel erwerben oder selber bauen
             Ein Londoner baut Tunnels für die Igel
             Campaign Hedgehog Street

merkblatt bahn frei 200

faustregel 200

handregel 200

 


Broschüre
«Igelfreundlicher Garten»

In dieser Broschüre zeigen Fachleute, wie ein igelfreundlicher Garten aussieht. Es braucht dazu keine Wunder. Bereits einzelne neu gestaltete Bereiche, beispielsweise durch einen Ast- Laub- Haufen ergänzt, bewirken schon viel.

Sie können die Broschüre im Shop gratis bestellen.

Tipp: Die Innenseiten der Broschüre sind auf auf A3-Grösse druckbar.

Weitere Infos: Igelfreundlicher Garten

titelbild igelfreundlicher garten klein

 


Igelhaus selber bauen

Normalerweise bauen Igel ihre Nester in Hecken, unter Ast- und Laubhaufen oder in sonstigen Hohlräumen. In Ausnahmesituationen empfiehlt es sich, dem Igel einen künstlichen Schlafplatz zur Verfügung zu stellen:

Mit einfachen Mitteln basteln Sie ein Igelschlafhaus selber.

Notfall-Igelhaus aus Styropor für den Winterschlaf

Eine wiederverwertete Weinkiste ergibt ein ideales Igelhaus für den Sommer

Zwei Weinkisten ergeben ein Winterschlafhaus
 
 
 

 


Ast-Laub-Haufen:
Natürlicher Unterschlupf für Igel

Ein Ast-Laub-Haufen stellt einen natürlichen Unterschlupf für Igel dar. Auch andere Tiere wie Insekten, Würmer und Blindschleichen verkriechen sich gerne darin.

Mit einfachen Mitteln bauen Sie einen Ast-Laub-Haufen als ideales Winterheim für Igel.


Video "Igelhaus mit Ästen und Laub":
Mona Vetsch baut ein Igelhaus
Begleittext:
Fünf Tipps für das Einwintern eines naturnahen Gartens

Unterbau für einen Astlaubhaufen

Ast-Laubhaufen als Unterschlupf

 


 
Igel & Naturpfad: Tafeln

18 Einzeltafeln berichten Spannendes über Igel und zeigen Wege zu mehr Natur im Siedlungsraum. Jede Tafel enthält nebst dem eigentlichen Text eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Inhalte sowie eine liebevoll gestaltete Illustration zur Verdeutlichung. Der Igel & Naturpfad gliedert sich inhaltlich und farblich in vier Themenbereiche: Igelbiologie, Siedlungsnatur, Gefahren und Allgemeines/Anekdoten.

Sie können die einzelnen Tafeln auf  A3-Grösse ausdrucken.

 

Zum Grossbild: Lehrpfadtafel

 

Igel & Naturpfad: Broschüre

Alle Tafeln des Igel & Naturpfades sind in der Broschüre mit einem Begleittext dokumentiert.

Sie können die Broschüre im Shop bestellen.

lehrpfadbroschuere


 


Porträts anderer einheimischer Wildtiere

Fuchs: Igel & Umwelt 2011/2 (PDF 0.7 MB)
Dachs: Igel&Umwelt 2012/2 (PDF 1 MB)
EulenIgel&Umwelt 2013/2 (PDF 0.6 MB)
MarderIgel&Umwelt 2014/2 (PDF 1 MB)
Rabenvögel: Igel&Umwelt 2015/2 (PDF 1 MB)
MaulwurfIgel&Umwelt 2016/2 (PDF 1 MB)
Eichhörnchen: Igel&Umwelt 2017/2 (PDF 0.9 MB)
Eidechsen: Igel&Umwelt 2018/2 (PDF 1 MB)
Blindschleichen: Igel&Umwelt 2019/2 (PDF 1.2 MB)

Alle Zeitungen des Igelzentrums

 


 

Aktuelles aufgeschnappt

 

Für Wildtierinteressierte
SUST-Akademie-Kurs in Zürich: "Wildtiere (& Fische)"
23.11.2019, 9:00-13:00

Igelhaus mit Ästen und Laub und andere Tipps
Video: Mona baut ein Igelhaus
Text: Fünf Tipps für das Einwintern eines naturnahen Gartens

Wie überwintern Tiere? 
Quiz auf naturschutz.ch

«Mission B» von SRF: Video und Interview
Tipps vor dem Winter - Wann ist ein Igel bereit für den Winterschlaf?
Making-of zum obigen Videobeitrag

Igelzentrum in Meteo SRF vom 24.10.19
Nicht alles Laub entfernen: Lieber einen Ast-Laub-Haufen bauen.

Igelsuchhunde Keno und Yuma im Einsatz
Bevor die Familiengärten Eichrain in Zürich-Seebach und ein Teil der Familiengärten Freilager aufgehoben wurden, rettete das Spürhunde-Team zahlreiche Igel.
Siehe aktuelle Spürhunde-Einsätze und Igelsuchhund

Was läuft nachts im Igelzentrum?
Da herrscht Aktivitätszeit bei den Patienten: Da wird umgeräumt, geschmatzt, Schalen werden umgeworfen, Langschläfer sind noch etwas müde, andere kratzen sich oder bauen ein schöneres Nest.
Siehe Nachts um 22:45 im Igelzentrum

Teletop im Igelzentrum
Tiergflüschter: Igel im Herbst – zum Winterspeck auf Umwegen (22.9.19)

Mähen mit der Sense
Das Mähen mit der Sense schont die Tierwelt, ist leise und umweltfreundlich.
Fädenmäher verletzen oft Igel an ihren Schlafplätzen unter Büschen, sie sind in der Regel laut und brauchen Benzin, zudem verteilen sie Unmengen der abgenutzten Plastikfäden in der Natur.
In Zürich gibt es eine Sensegruppe.
Wer sich einen Sense anschaffen will, geht am besten zum Fachmann Hansjörg von Känel
Das Völkerkundemuseum Zürch zeigt eine tolle Ausstellung zum Mähen mit der Sense im Steilhang

Möchten Sie eine Wildtierkamera mieten?
Haben Sie sich auch schon gewundert, wer die Spuren in Ihrem Blumenbeet hinterlassen oder in Ihrem Kompost gewühlt hat? Mit Wildtierkameras können Sie diesen Rätseln auf die Schliche kommen.
Siehe stadtwildtiere.ch

Kampf gegen Insektensterben
Tagesschau SRF 2.5.19
Kampagne von Pro Natura: «Gemeinsam gegen das Insektensterben»

Igeltunnel für bessere Durchlässigkeit des Lebensraumes
Der Igel braucht zu seiner Futter- und Partnersuche ein grösseres Streifgebiet von mehreren Gärten. Zäune sind für den Igel fatal. Mit einem Igeltunnel können Sie dem Igel helfen. Oder Sie schneiden ein 10cm x 10cm grosses Loch in den Zaun; da passt auch der grösste Igel durch.
Siehe Igeltunnel kaufen oder selber bauen und Merkblatt «Bahn frei - für die Igel»

Für mehr Artenvielfalt: «Mission B» von SRF
Zahlreiche tolle Beiträge erläutern, wie mit einfachen Mitteln mehr Artenvielfalt erreicht werden kann.
Siehe «Mission B» von SRF
Wir greifen einen Hinweise auf, der dem Igelzentrum besonders gefallen hat:
In der Sendung "Talk «Mission B – für mehr Biodiversität» ab 21:20" zeigt die Insektenexpertin Lea Kamber einheimische Käfer; der Igel hat Käfer zum Fressen gern.

Schweiz aktuell im Igelzentrum (29.3.2019)
- Igelverbreitung nimmt ab
- Föderung von igelfreundlichen Gärten in Aarau
Siehe Sendung

Die Broschüre "Igelfreundlicher Garten" ist wieder erhältlich
Die informative Broschüre wurde 2018 - mit erweitertem Inhalt - neu aufgelegt.
Siehe Igelfreundlicher Garten 

Immer mehr Dachse leben im Siedlungsgebiet
Die Zahl der Dachse in der Schweiz und in der Stadt Zürich hat sich in den letzten 20 Jahren verdoppelt.
Siehe stadtwildtiere.ch/info/news

Erste Waschbärbeobachtung in Zürich
Mit der Waschbärsichtung im Zürcher Seefeld vom 11. Nov. 2018 gelang die erste gesicherte Meldung eines Waschbärs mit Bildnachweis für die Stadt Zürich.
Siehe 20Minuten

Igelsuchhunde im Einsatz
Anfang November 2018 begannen die Bauarbeiten am neuen Eishockey-Stadion an der Vulkanstrasse in Zürich. Grün Stadt Zürich beauftragte das Igelzentrum damit, das Gelände auf Igel abzusuchen, damit diese nicht durch Bauarbeiten in Mitleidenschaft gezogen werden. Obwohl keine Igel gefunden wurde, war es trotzdem eine tolle Idee, dass Grün Stad Zürich daran gedacht hat. Bei Vorbereitungsarbeiten für Hoch- und Tiefbauten wird in der Praxis oftmals nicht berücksichtigt, dass die Tierwelt darunter leidet: Nistende Vögel, Igel im Winterschlaf, Eidechsen, zurückgelassene Goldfische ...
Siehe Einsatz an der Vulkanstrasse (PDF 766 KB)
Siehe Igelsuchhund

Sind Rasenroboter gefährlich für Igel?
Die im Blick vom 2.10.18 verbreitete Meldung, dass die Hälfte der Igelpatienten von Rasenrobotern verletzt worden sei, ist eine grobe Übertreibung und beruht wohl auf einer ungenügenden Internetrecherche ohne Einholung einer Zweitmeinung bei Igelfachleuten. Es ist klar, dass Rasenroboter für kleine Igel gefährlich sein können, aber wohl kaum in diesem Ausmass.
Siehe Häufige Fragen
Siehe Video "Mäh-Roboter gegen Igel", Bayerischer Rundfunk, 05.07.2018

Vorsicht bei der Gartenarbeit
Nicht mit Stechgabeln oder Ähnlichem in Kompost-, Laub- oder Asthaufen hineinstechen. Es könnte sich ein Igel darin aufhalten.
Ebenfalls Vorsicht ist geboten beim Mähen mit dem Fadenmäher unter Sträuchern. Rasenroboter sollten - wenn überhaupt - nur tagsüber laufen gelassen werden.
Siehe Merkblatt «Gefahren für Igel»
Igel mit einem fehlenden Hinterbein haben durchaus Überlebenschancen, aber ein Handicap ist es allemal, wie das von Sonja Horak zur Verfügung gestellte Video zeigt.
Siehe Filme

Laubbläser und Laubsauger haben sich in den letzten Jahren rasant verbreitet – Forscher warnen bereits vor Gesundheitsgefahren. Eine gute Alternative im Privatgarten sind Besen und Laubrechen.
Siehe Schweizer Garten N 11/2017: "Laubbläser und Laubsauger: Weniger ist mehr" (PDF 3 MB)

Bahn frei - für die Igel
Beim Durchstöbern seines Lebensraums stösst der Igel oft auf Hindernisse, die er normalerweise umgeht. Ist dies nicht möglich, muss er darüber hinwegklettern oder unten durchkriechen: nicht immer einfach für den Igel und andere kleine Wildtiere.
Siehe:  Lauf Igel, lauf!
             Igeltunnel erwerben oder selber bauen
             Merkblatt des Igelzentrums
             Ein Londoner baut Tunnels für die Igel
             Campaign Hedgehog Street
           

Igelfreunde gärtnern biologisch
Grün Stadt Zürich hat in Zusammenarbeit mit dem Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL eine Positivliste mit erlaubten biologischen Düngern und Pflanzenschutzmitteln sowie Erden erstellt: Eine wertvolle Hilfe für alle, die ihren Garten naturnah bewirtschaften wollen.
Siehe Biologisch Gärtnern – mit Positivliste

 


 

Tierarztbroschüre

Für Fachleute:
Laden Sie die 2013 überarbeitete Broschüre "Igel-Patienten in der Tierarztpraxis" als weiterführende Information herunter.

Das Präparat Levamisol 10% (früher Citarin® 10%)
kann  bezogen werden bei Provet AG.

tierarzt-info-klein

 


 

Merkblatt zur Notpflege und temporären Haltung von Igeln

Neu überarbeitetes Merkblatt von BAFU und BLV für die Betreiber von Igelstationen

Im Kapitel "Medizinische Versorgung" stand in der ersten Neufassung des Merkblattes vom 7.3.17 der Satz "Sedationen und Euthanasie sind ebenfalls nur von einer Tierärztin oder einem Tierarzt durchzuführen."
In der aktuellen Fassung vom 18.10.17 wurde dieser Satz weggelassen.

merkblatt bafu blv 2017

 


Vorsicht bei auf die Haut zu applizierenden Antiparasitika

Während die Wirkdosis (pro kg Körpergewicht) von vielen systemisch verabreichten Medikamenten beim Igel im Vergleich zu Hund oder Katze deutlich höher liegt, scheint der Igel auf gewisse Präparate, welche auf die Haut aufgetragen werden, sehr sensibel zu reagieren! Dies kann sowohl Sprays wie auch das Spot-on-Verfahren betreffen.

Vorsicht bei auf die Haut zu applizierenden Antiparasitika (PDF 9 KB)


Antizeckenkiste

Müssen Sie einen verzeckten Igel einige Zeit unterbringen, empfiehlt sich folgende «Aufbewahrung»: Bei einer Plastikkiste mit genügend hohem Rand (mind. 40 cm, damit der Igel nicht herausklettert) wird oben rundherum ein doppelseitiges Klebeband angebracht. Zecken, die vom Igel abfallen und die Wand hochkrabbeln, bleiben daran kleben und können später mit dem Band entfernt werden.

Antizeckenkiste (800 x 600 x 425 mm) mit doppelseitigem Klebband

 


Frage- und Antwortkarten

16 Fragen zum Thema Igel mit Antworten auf der Rückseite.
Sie möchten die Frage- und Antwortkarten selber herstellen; einfach das untenstehende PDF-Dokument auf ein A4-Blatt vorder- und rückseitig ausdrucken und die Karten aussschneiden:
Alle Frage- und Antwortkarten (PDF 1251 KB)

Fragekarte

 


Was frisst der Igel?

Illustration Futtertiere

 


Finde die Unterschiede

finde den unterschied 200

 


Bilderbuch  «Beni im Zaubergarten»

Die Idee des Igelzentrums, ein eigenes Igelbilderbuch zu verfassen, wurde in Zusammenarbeit mit der Autorin und Malerin Constance de Hesselle umgesetzt. Alle Angaben zu Biologie und Lebensraum des Igels werden im Buch naturwissenschaftlich korrekt dargestellt, die Geschichte ist aber kindgerecht und spannend als Märchen "verpackt".

Jung-Igel Beni wird durch die Jahreszeiten begleitet, und muss sich dabei mit zahlreichen Problemen und Gefahren auseinandersetzen. Obwohl Beni von diversen Fabelwesen Hilfe erhält, bekommen Kinder (und auch die erwachsenen Erzähler) in der Geschichte ganz viele Anregungen, wie man Igeln und anderen wilden Gartenbewohnern das Leben erleichtern kann. Dass die Kinder in dieser Hinsicht auch eine direkte Identifikation erhalten, dafür sorgen nicht zuletzt die menschlichen Protagonisten der Geschichte: die Geschwister Sophie und Leo, zwei Kinder, die rührend um das Wohl des kleinen Igels besorgt sind.

Empfohlen für Kinder ab 5 Jahren:
Sie können das Bilderbuch im Shop bestellen.

Das Buch konnte realisiert werden dank der finanziellen Unterstützung durch die Haldimann-Stiftung und die Werner H.Spross-Stiftung.

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beni-wasser-200

 


Igelbild selber ausdrucken

Das A3-Bild vom Marlen Tinner Greber können Sie selber ausdrucken

oder im Shop gratis bestellen.

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Warum machen Igel einen Winterschlaf?

Illustration A4 aus der Coopzeitung (PDF 722 KB)

 


Online-Filme

Filme vom und über das Igelzentrum, zum Thema Igel allgemein ...

 


Bildergeschichten

Die wahre Geschichte vom Igel Mäcki
Igel & Umwelt 2005/2 (PDF 0.7 MB)
siehe Seite 2

Mäcki: Ein Igel wird erwachsen
Igel & Umwelt 2006/1 (PDF 1.1 MB)
siehe Seite 2

Fuchs, du hast die Igel gestohlen, gib sie wieder her
Igel & Umwelt 2006/2 (PDF 1.2 MB)
siehe Seite 2

 


Arbeitsblätter für das Klassenzimmer

Igel-Materialien für Lehrpersonen zum Herunterladen:
igel-in-bayern.de/igel-lehrer-schule-herunterladen

"Themenbuch Igel" zum Kaufen:
PROKIGA

die neue schulpraxis (April / 2018) :
Der Igel – ein stacheliger Geselle (PDF 517 KB)

 


 

Illustration Maulwurfgang

Die A4-Illustration von Sylvia Bespaluk können Sie selber ausdrucken

Begleitinformation zum Maulwurf:
Igel&Umwelt 2016/2 (PDF 1 MB)

maulwurfgang klein 180

 


Katzenabwehrgeräte

Semesterarbeit der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften in Wädenswil (PDF 3.4 MB)

Häufige Fragen

 


Igel in der Stadt Zürich

Karte Igel in Zürich (PDF 7 MB)

Aktuelle Igelbeobachtungen in der Stadt Zürich

Igel in der Stadt Zürich
Igel-Bulletin, Ausgabe 15, 1996, Pro Igel Deutschland (PDF 50 KB)

Igel - Wildtiere in der Stadt
Grundlagen zur Föderung der Igel in Zürich
Zürich, 1993. (PDF, 14 MB, 68 Seiten)


Wo lebt der Igel in der Stadt?

Igel Bulletin, April 2014, Pro Igel, PDF 1.8 MB auf Seite 4:
www.pro-igel.ch/fileadmin/Dateien/Bulletin/Igel_Bulletin_45-14.pdf

Wissenschaftliche Studie (auf Englisch) zum Thema "Durchlässigkeit der Stadt für Igel":
www.swild.ch/publi/Braaker_EcoApp2014.pdf


Nächtliches Streifgebiet eines Igels

Nächtliches Streifgebiet (JPG 285 KB)


Kuhmilch - ungeeignet für Igel

Milch - ein untaugliches Igelfutter (PDF 10KB)

 


Zecken, Igel und Menschen

Zecken und Igel (PDF 333 KB)

 


Fütterung in Trockenphasen

Futtersituation für Igel während Trockenphasen (PDF 14 KB)

 


Schneckenkorn

Beurteilung des Einsatzes von «Ferramol Schneckenkorn»
Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) (PDF 14 KB)

Häufige Fragen

 


Vereinszeitung Igel&Umwelt

 

Aus dem verborgenen Leben der Blindschleiche
Blindschleichen vertilgen nicht nur gerne kleine Schnecken, sondern sind auch wunderschöne und spannende Tiere.

Igel&Umwelt 2019/2 (PDF 1.2 MB)

IuU 2019 2

 

Kornellkirsche statt Kirschlorber
Biodiversität im eigenen Garten fördern

Immer der Nase nach - Spürhunde im Einsatz
Zwei neue Igelsuchhunde retten Igel

Igel&Umwelt 2019/1 (PDF 1.7 MB)

IuU 2019 1

 

Sonnenanbeterinnen –
von den Eidechsen in unserem Land
Sie lieben die Sonne, sind äusserst flink und gehen bei der Partnerwahl keineswegs zimperlich vor. Vier verschiedene faszinierende Eidechsenarten kommen in der Schweiz vor.

Igel&Umwelt 2018/2 (PDF 1 MB)

IuU 2018 2

 

20 Jahre Igelzentrum
Interview mit Tierärztin Annekäthi Frei und Landschaftsarchitekt Simon Steinemann

Wieviele Igel leben in Zürich?
Eine Hochrechnung der Untersuchungsergebnisse 2016 und 2017

Igel&Umwelt 2018/1 (PDF 1.3 MB)
IuU 2018 1

 

Auf dem Sprung –
auf den Spuren des Eichhörnchens
Wer kennt und mag ihn nicht, den quirligen Baumkobold mit dem buschigen Schwanz und den schwarzen Augen? Doch was wissen wir eigentlich über den flinken Kletterkünstler?

Igel&Umwelt 2017/2 (PDF 0.9 MB)
Titelbild Septemberzeitung 2017

 

Igel gesucht – Igel gefunden
Erste Ergebnisse zum aktuellen Igelvorkommen in der Stadt Zürich.

Bahn frei – für die Igel
Mit einfachen Mitteln dem Igel das freie Stöbern in seinem Lebensraum ermöglichen.

Igel&Umwelt 2017/2 (PDF 1.8 MB)
Titelbild Junizeitung 2017

 

Leben in der Dunkelheit – der Maulwurf
Der Maulwurf lebt mitten unter uns – trotzdem kennen wir ihn kaum! Das liegt zum einen an seiner unterirdischen Lebensweise, zum anderen an Vorurteilen, die den Insektenfresser entweder als Gartenschädling verunglimpfen oder ihn als Bilderbuchtier verniedlichen.

Igel&Umwelt 2016/2 (PDF 1 MB)

Titelbild Septemberzeitung 2016

 

Igel gesucht – Wo? Wie? Wann?
Wie viele Igel leben eigentlich in der grössten Schweizer Stadt?
Ist ihre Anzahl gleichbleibend, oder werden es immer weniger?
Bitte melden Sie Igelbeobachtungen!

Igel&Umwelt 2016/1 (PDF 1 MB)

Bildbeschreibung

 

Göttertier und Galgenvogel
Rabenkrähen sind neugierige und äusserst intelligente Tiere.

Igel&Umwelt 2015/2 (PDF 1 MB)

Bildbeschreibung

 


 

Bilderbuch "Beni im Zaubergarten" und
Umzug des Igelzentrums

Vorstellung eines neuen Bilderbuches über Igel - als Märchen verpackt.
17 Jahre nach seiner Gründung zieht das Igelzentrum in grössere Räume um.

Igel&Umwelt 2015/1 (PDF 1.4 MB)

Titelbild Junizeitung 2015

 

Flinke Mitbewohner – aus dem heimlichen Leben
von Marder, Hermelin und Co
Dem landläufigen Bild eines Marders entsprechen in der Schweiz fünf Tierarten. Die schlanken Räuber mit den kurzen Beinen sind schwierig zu beobachten und deshalb kaum erforscht.

Igel&Umwelt 2014/2 (PDF 1 MB)

IuU 2014 2

 

Mit einem Igel durchs Jahr
Das Leben des Igels richtet sich komplett nach der Natur. Er sollte so früh wie möglich im Jahr zur Welt kommen, um den reich gedeckten Futtertisch des Sommers voll auszukosten. Nur so ist gewährleistet, dass er sich bis zum Herbst genügend Speck angefressen hat, um schadlos über seinen ersten Winter zu kommen.

Igel&Umwelt 2014/1 (PDF 4 MB)

Titelbild Junizeitung 2014

 

Eulen - Phantome der Nacht
Die neun in der Schweiz vorkommenden Eulenarten führen ein Leben im Verborgenen, sodass ihnen kaum jemand begegnet: Als nachtaktive Vögel sind sie schwer zu beobachten. Einzig ihre Rufe zeugen von ihrer ­Anwesenheit.

Igel&Umwelt 2013/2 (PDF 0.6 MB)
Titelbild Septemberzeitung 2013

 

Gefahren für Igel - sind vermeidbar
Das Wildtier Igel ist im Grunde ein anspruchsloser Zeitgenosse, doch im Igelalltag machen zahlreiche Gefahren, die meisten davon von Menschenhand gemacht, das Überleben nicht einfach. Nebst dem Strassenverkehr weisen Gärten viele Tücken und Hindernisse auf, die zur tödlichen Falle werden können

Igel&Umwelt 2013/1 (PDF 1.2 MB)
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Titelbild Junizeitung 2013

 

Winterquartier fürs Stacheltier
In Sachen Behausung sind Igel nicht heikel; gewissen Ansprüchen müssen ihre Winterquartiere gleichwohl genügen, denn sonst wird ihr Überleben zur Glückssache. Ob im eigenen Garten oder im Umschwung eines Mehrfamilienhauses, man kann mit wenig viel für Igel tun.

Igel&Umwelt 2012/3 (PDF 2.2 MB)

Titelbild Novemberzeitung 2012

 

Der Dachs - heimlicher Besucher in der Nachbarschaft
Im Volksmund gilt Meister Grimbart als mürrischer Einzelgänger. Wissenschaftliche Studien zeigen aber, dass der Dachs ein geselliges Tier ist, wenn die Verhältnisse seines Lebensraumes dies zulassen.

Igel&Umwelt 2012/2 (PDF 1.2 MB)
Titelbild Septemberzeitung 2012

 

Reportage aus dem Igelzentrum
Ein Tag im Igelzentrum

Igel&Umwelt 2012/1 (PDF 1.65 MB)
Titelbild Junizeitung 2012

 

Jedem Igel seinen Winterschlaf!
Der Winterschlaf der Tiere bleibt für die meisten Menschen ein Rätsel und lässt Raum für falsche Interpretationen. Das kann dazu führen, dass Igelfreunde meinen, sie müssten dem Stacheltier durch den Winter helfen, indem sie es in einem Gehege im Haus halten. Das ist falsch und alles andere als artgerecht.

Igel & Umwelt 2011/3 (PDF 0.8 MB)

Titelbild Novemberzeitung 2011


 

Fuchs und Igel
Der Igel steht nicht zuoberst auf dem Speiseplan des Fuchses.

Igel & Umwelt 2011/2 (PDF 0.7 MB)

Titelbild Septemberzeitung 2011


 

Käfer, Würmer, Schnecken - Hauptsache es schmeckt!
Entgegen der weitverbreiteten Meinung sind Igel keine Vegetarier, sondern Insektenfresser. Je nach Saison und Futterangebot ist ihr Speiseplan reichhaltig oder mager. Schnecken sind nur ein Teil der Igelnahrung.

Igel & Umwelt 2011/1 (PDF 1.4 MB)

Titelbild Junizeitung 2011


 

Wieviel Hilfe braucht der Igel?
Füttern oder Nichtfüttern?

Igel & Umwelt 2010/2 (PDF 1.2 MB)

Titelbild Novemberzeitung 2010


 

Titelbild Junizeitung 2010


 

«Katzenschreck» scheucht Igel weg?
Katzenabwehrgeräte halten nicht nur Katzen fern, sondern wohl auch Igel.

Igel & Umwelt 2009/3 (PDF 1.0 MB)

Titelbild Novemberzeitung 2009


 

Schlafloser Stachelritter –
oder warum ein kleiner Igel beinahe den Winterschlaf verpasst hätte
Beispiel einer Zufütterung im Herbst

Igel & Umwelt 2009/2 (PDF 0.9 MB)

Titelbild Septemberzeitung 2009


 

Schulklassenführung im Igelzentrum
Aufzucht Igelbabys


Igel & Umwelt 2009/1 (PDF 1.0 MB)

Titelbild Junizeitung 2009


 

Igelsuchhund Jay
Der einzige Igelsuchhund der Schweiz rettet Igel vor anstehenden Rodungen und Abbrüchen.

Igel & Umwelt 2008/2 (PDF 1.2 MB)

Titelbild Novemberzeitung 2008


 

10 Jahre Igelzentrum Zürich
Geranienbläuling im
«Igelfreundlichen Garten»

Igel & Umwelt 2008/1 (PDF 1.0 MB)

Titelbild Junizeitung 2009


Weitere Ausgaben

Igel & Umwelt 2007/2 (PDF 0.8 MB)

Igel & Umwelt 2007/1 (PDF 1.0 MB)

Igel & Umwelt 2006/2 (PDF 1.2 MB)

Igel & Umwelt 2006/1 (PDF 1.1 MB)

Igel & Umwelt 2005/2 (PDF 0.7 MB)


Presseberichte zum Igelzentrum

Radiobeitrag

Filmbeitrag

 

 


 

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